Herzlich Willkommen!
Die Friedenskirche Uelzen ist eine lebendige evangelische Freikirche, in der wir unseren Glauben leben und am liebsten mit Dir teilen wollen.
Auf dieser Website kannst Du uns ein bisschen kennenlernen. Bist Du neugierig geworden?
Dann schaue doch einfach in unseren Gottesdienst oder in eine der anderen Veranstaltungen vorbei.
Wir freuen uns auf Dich!
Gottesdienst
Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten!
Jeden Sonntag um 10:00 Uhr treffen wir uns als Gemeinde, um miteinander unseren Gottesdienst zu feiern. Dieser besteht hauptsächlich aus drei Elementen:
Eine Predigt, die für alle ansprechend ist und manchmal auch visuell unterstützt wird. Auch das Gebet füreinander, ob gemeinsam oder jeder für sich, ist ein fester Bestandteil in unserem Gottesdienst. Wir singen gerne: Unser Lobpreis besteht aus älteren Gemeindeliedern und einer modernen Lobpreiszeit. Einmal monatlich feiern wir zusammen das Abendmahl. Parallel zum Gottesdienst findet zur Zeit zweiwöchig unser Kindergottesdienst, die „Spurensucher“, statt. Dieser ist für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren geeignet. Für Eltern mit kleineren Kindern ist ein Eltern-Kind-Raum mit Tonübertragung und Sicht auf den Gottesdienstraum vorhanden. Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit, ein persönliches Gespräch und Gebet in Anspruch zu nehmen. Ab sofort gibt es wieder alle 14 Tage Kaffee nach dem Gottesdienst; eine schöne Möglichkeit, miteinander über das Erlebte ins Gespräch zu kommen.

Andacht

Foto von Maksym Kaharlytskyi auf Unsplash
Monatsspruch Juni 2025:
Mir aber hat Gott gezeigt, dass man keinen Menschen unheilig oder unrein nennen darf. (Apg. 10,28)
Liebe Leser,
ich mag Ordnung. Was nicht heißt, dass ich immer Ordnung halte. Aber wenn alles seinen Platz hat, spart man sich das Denken und hat den Kopf schneller frei für Wichtigeres als Aufräumen. In meinem Werkzeugkeller räumen die Hände die Reste des letzten Projekts weg, während der Kopf das nächste plant. Denn jedes Ding hat seinen Platz.
Wenn in einem Team jeder seinen Platz kennt – und man das auch voneinander weiß – dann spart man sich Auseinandersetzungen, kann sich viel besser aufeinander verlassen, kennt die Stärken und Grenzen des Gegenübers und kann sich ergänzen und effektiver arbeiten, schneller zum Ziel kommen. Ist doch super, wenn alles seinen Platz hat, oder?
Manche Ordnung nervt aber auch. Auf meinem Schreibtisch gibt es Dokumentablagen, die mit jeder Menge Papier gefüllt waren, das ich seit Jahren nicht angerührt habe. Einfach vergessen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Das war dann auch nicht wichtig. Aber so geht es mit Schubladen auch. Was nicht sichtbar ist, wird oft nicht gebraucht. Das „produktive Chaos“ macht für mich manchmal mehr Sinn: Unbearbeitetes bleibt sichtbar auf dem Schreibtisch, damit es mich stören kann und bearbeitet wird.
Manchmal verfrachten wir Menschen in Schubladen. Kategorisieren sie. Um sie besser einschätzen zu können, um sie schneller „wegpacken“ zu können. Aus den Augen, aus dem Sinn. Irrelevant für mein Leben. So taten das die Juden mit allen anderen Nationen. Wer kein Jude war, war nicht interessant. War ungläubig. Und nicht für das Reich Gottes gedacht. Bis zu dem Tag, an dem Petrus im Gebet erlebt, dass Gott auch neue Kapitelaufschlagen kann, Menschen für rein erklären kann, die er als Jude bisher immer für unrein hielt. Gleichzeitig zeigt Gott dem römischen, also heidnischen Hauptmann Cornelius, dass er sich mit ihm eine Beziehung wünscht. Gott bringt die beiden zusammen, Petrus betritt als Jude das Haus eines Heiden und erzählt von Jesus, und die Menschen in diesem Haus sind im wahrsten Sinn des Wortes be-Geistert.Und folgen von nun an Jesus. Der arme, aber gesegnete Petrus, dessen gedanklicher Schubladenschrank völlig zusammengebrochen ist, erkennt nun, was der Monatsspruch für Juni in Apg 10 sagt: Mir aber hat Gott gezeigt, dass man keinen Menschen unheilig oder unrein nennen darf!
Seien wir doch ein bisschen vorsichtiger damit, Menschen in negative Schubladen zu räumen – und halten wir dafür lieber unser eigenes Leben in Ordnung! Denn was ist, wenn Jesus Dich mal als sein Abgesandter zu genau diesem Menschen schickt, den Du bisher „weggeräumt“hast? Möge er uns offene Augen und hörende Ohren für sein Reden schenken. Und möge er uns immer mehr verändern, damit wir seine Liebe in dieser Welt widerspiegeln!
Gottes Segen für den Sommer wünscht
Euch
Thomas Schulze

Lobpreis
Wir singen gerne und viel zum Lob Gottes!
Einige der Songs, die wir mit dem Musikteam spielen, sind in dieser Playlist bei Open Spotify zusammengefasst. Damit möchten wir Euch die Möglichkeit geben, die Songs, die bei uns gesungen werden, schon in der Woche anzuhören. Man muss sich nur kostenlos registrieren.
Viel Spaß bei einer Lobpreiszeit zwischendurch!
"Snack"-Andachten und Audiopredigt
Hier kannst Du in die Predigten der letzten Sonntage hineinhören.
Zusätzlich gibt es den Podcast „Snack am Mittwoch“ – eine kleine Andacht zum Anhören; die neue Folge gibt es jetzt immer mittwochs ab 12:00 Uhr. Entweder auf dieser Seite oder auch über diese Telefonnummern: 0581 – 9487 9886 oder 0581 – 9487 9887.
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